Hundehaltung |
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| Der Hund ist der beste Freund des Menschen und in vielen
deutschen oder auch weltweiten Haushalten leben Hunde oder auch andere Haustiere. Manche Hunde sind groß und eher nicht für die Hundehaltung
in der eigenen Wohnung geeignet, aber es gibt auch viele kleine
Hunderassen, die man schön und tiergerecht in einer Wohnung halten
kann.
Bevor man sich einen Hund anschafft, sollte man sich immer überlegen, ob man dem Hund auch genug Möglichkeiten zur freien Entfaltung geben kann. Ein Hund ist ja kein Spielzeug und hat seine Bedürfnisse. Er muss regelmäßig ausgeführt werden vor allem bei großen Hunden sollte viel Zeit für ausgiebige Spaziergänge vorhanden sein. In Mietwohnungen ist es daher unangebracht, große Hunde nur in der Wohnung zulassen, wenn man selbst den ganzen Tag auf Arbeit ist. Viele Kinder wünschen sich schnell einen Hund, können aber die Tragweite, was die Hundehaltung oder auch Hauskatzen betrifft, nicht überschauen. Sie habe noch nicht den Weitblick, was ein Hund viel Zeit benötigt und welche Aufgaben bei der Hundehaltung auf sie zukommen. Der tägliche Auslauf alleine reicht ja nicht aus, wenn ein Hund braucht sehr viel Aufmerksamkeit. Neben der Fürsorge ist die Hundehaltung nicht gerade billig. Für die Hundehaltung müssen Steuern bezahlt werden, der Hund muss auch zum Arzt, wenn er krank ist. Dazu kommen Kosten bei der Hundehaltung für Futter, was je nach Größe des Hundes sich unterschiedlich ausprägt. Da können schnell mal mehrere 100 € im Jahr zusammen kommen. Dies alles können Kinder noch nicht überblicken und deshalb sollten die Eltern alle diese Vorteile aber auch Nachteile einer Hundehaltung mit ihren Kindern vor der Anschaffung eines Hundes besprechen. Die Kinder sind sehr schnell dafür zu begeistern, sich einen Hund anzuschaffen, aber wenn sie zukommenden Aufgaben sehen, überdenken Sie Ihre Wünsche für einen Hund sie schnell. Auch bei Erwachsenen kann es sehr schnell vorkommen, dass sie voreilig handeln. Neben den oben erwähnten Aspekten, ist bei der Hundehaltung auch zu beachten, dass man mal für einige Tage nicht da ist, mal in den Urlaub fährt, wo der Hund nicht mitgenommen werden kann und auch sonst manchmal die Zeit nicht ausreicht, sich ausreichend mit den Hund zu beschäftigen. Ein Hund braucht mehr Pflege und kann nicht einfach so wie Aktien, Kosmetik, Haushaltwaren, abgelegt werden, wenn man keine Lust mehr hat. Einige Menschen denken, eine Hundehaltung ist wie das Kaufen von Bekleidung, Damenschuhe oder einem Auto. Ein Hund ist aber ein Lebewesen. Ein Hund lebt ja einige Jahre und daher sollte auch beachtet werden, welche Lebensziele man selbst und in der Familie hat. Hat man sich erst mal einen Hund angeschafft, kann man ihn ja nicht nach 2, 3 Jahren wieder abgeben, wenn sich die eigene Lebensplanung verändert. Gerade bei jungen Menschen, die vielleicht noch die Berufsausbildung machen, ist ja nicht abzusehen, wo sie dann eine Arbeitsstelle bekommen, bei Männern vielleicht noch zur Armee müssen, oder andere Veränderungen im persönlichen Leben anstellen. Dies alles sollte bei der Planung zu Hundehaltung mit berücksichtigt werden. |
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Impressum Partner: Husky Hunde |
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